Es gibt viele Wege zum Glück...          Einer davon ist -                           aufzuhören zu jammern...

Zitat: Albert Einstein



Red Moon

Blue Eyes



Der Sinn des Lebens

Oder -  eine ganz besondere Art das Leben zu betrachten.

(von Red Moon, Wesen aus Atlantis)


Es war ein ganz normaler Morgen . Nachdem alle meine Lieben,  das Haus verlassen hatten, stand ich wieder einmal, vor dem täglichen Chaos, welches diese , beim morgendlichen Aufbruch hinterlassen hatten.
Da ich, aufgrund der Regelmäßigkeit und Eintönigkeit dieser Aufräumarbeiten , keinem Wutanfall erliegen wollte, hing ich wie so oft, meinen Tagträumen nach.
So träumte ich, mal wieder,  vor mich hin.
Ich träume oft und gerne.
Dies erleichtert ungemein, der täglichen Eintönigkeit, der immer wiederkehrenden, lästigen, sogenannten täglichen Pflichten zu entrinnen.


Dies soll ja nicht gut sein,  man sollte im Hier und Jetzt leben. Doch mein momentanes Hier und Jetzt,  könnte mich nur auffordern, sofort auf der Stelle zu sterben oder zumindest davonzulaufen. Da dies aber nicht wirklich, in meinem Sinne war und ich im Grunde meiner Seele eine Kämpferin bin, träume ich lieber vor mich hin oder besser gesagt, lasse ich meine Gedanken schweifen.
Und da plötzlich, da war Er, der Sinn meines Lebens!
Es traf mich wie ein Schlag. Mit allem hätte ich gerechnet, nur damit nicht. Ich erkenne den Sinn meines Lebens,  hier beim Putzen, inmitten dieses Chaos. Jahrelang war ich auf der Suche nach ihm. Habe mich  bemüht ihn zu finden .
In Büchern und Seminaren.  In stundenlangen Gesprächen mit zahlreichen Frauen und Männern. Im Anblick meiner Kinder. In meinem Beruf und selbst in meiner Berufung. In meinem Äußeren und in meinem Inneren. In meiner Wertigkeit und in meinem Unwertgefühl.
Überall. Jahrelang. Und jetzt war er einfach da. Einfach so, so einfach. Dennoch spürte ich, bis in die letzte Zelle meines Körpers, dies war DIE Antwort.  MEINE ANTWORT! Wie es dazu kam. Daran möchte ich Sie gerne teilhaben lassen.
Doch Sie müssen sich dazu, auf einen gemeinsamen Traum einlassen und ihn mit mir  teilen. Denn er ist der Schlüssel zu meiner Erkenntnis.
Und er begann so: Ich fühlte mich seltsam leicht und frei. Die Sonne schien warm und ein lauer Wind strich durch die Landschaft. Ich blicke mich um und befand mich auf einem Feld, einem Baumwollfeld.  Irgendwo auf dieser wunderschönen Erde. Die reifen, weißen Baumwollflocken, wiegten sich sanft in einer sanften Brise hin und her.
Ich fühlte mich losgelöst von allen Sorgen und Ängsten. Wie lange war das her, wie ungewohnt. Wie sehr hatte ich dies vermisst und ersehnt. Diesen Zustand des Friedens, der Freiheit und des Wohlbefindens. Gerade als ich zu überlegen begann, fiel mein Blick, auf meinen Körper. Dieser Körper war nicht mehr das, was ich bisher  als meinen Körper  kannte.
Nein, ich hatte meine Gestalt vollkommen verändert. Ich hatte keinen menschlichen Körper mehr.Ich war eine der Baumwollflocken. Eine nie gekannte Ruhe und Geborgenheit begann von mir Besitz zu ergreifen. Ich begann zu vergessen, dass ich einmal eine andere Gestalt hatte. Eine Gestalt mit Händen und Füßen... Es war egal. Jetzt, war ich eine Baumwollflocke und es war gut so. Ich genoss dieses fremde Gefühl.Hier auf diesem Strauch, war ich sicher, war ich eine von vielen. Es gab keinen Unterschied. Alle taten das gleiche. Sie waren da. Einfach nur da. Wann hatte ich dieses Gefühl,  zum letzten Mal, oder habe ich es je gekannt? Vielleicht fühlte man sich  im Mutterleib so…? Vor der Geburt.. warm und geborgen. Ich konnte mich nicht erinnern. Es  breitete sich diese Ruhe in mir aus und selbst dies wurde mir egal. Es gab nichts zu tun Wie wunderbar. Niemand wollte etwas von mir. Ich brauchte nicht mal zu denken. Nicht an Jetzt, nicht an Heute, nicht an Morgen und schon gar nicht an Gestern. Ich war frei, unendlich frei. Welch ein Leben…..
Wie lange, ich dieses Gefühl genoss, ich weis es nicht mehr. Jegliches Zeitgefühl ging mir verloren.

Doch dann veränderte sich etwas.  Zuerst nur ein wenig, dann immer mehr. Ich begann mich zu langweilen. Sicher es war schön hier. Es war beruhigend, sich im Wind zu wiegen. Es war toll, sich die Sonne auf das Büschel scheinen zu lassen. Eigentlich wunderschön. Alles gut.  Alles friedlich. Doch auch.  Jeden Tag,  nur das Gleiche . Nicht so anstrengend, nicht so hektisch,  jedoch das Gleiche. Nur auf eine andere Art und Weise.Als Urlaub ganz nett, aber jeden Tag.  Vielleicht viele Jahre. Gerade als mich Panik ergreifen wollte, hörte ich von ferne, ein seltsames Brummen und Rattern. Der Boden begann ganz leicht zu vibrieren.  Irgendetwas,  war heute  anders. Unbändige Vorfreude ergriff mich.  Es platzte förmlich aus mir heraus:„Na, Gott sei Dank, passierte hier mal was!“  Als ich mich so reden hörte, wurde mir schlagartig bewusst: Ich war mittlerweile, genauso unzufrieden, wie früher in meinem Menschenleben. Jetzt, war ich jedoch eine Baumwollflocke, fest verwurzelt hier, auf ewig. Gerade als ich in eine depressive Stimmung verfallen wollte, packte mich etwas und riss mich von meinem Platz. Erleichtert lies ich mich mitnehmen, voller Neugierde und Freude erfüllt. Im Moment zählte nur, das ich etwas erleben wolle und dass tat ich . Gerüttelt und geschüttelt, gedrückt und verladen, hineingepresst in Dunkelheit. Mit mir alle meiner Brüder und Schwestern. Gab es so was hier, oder wie bezeichneten die sich. Hatte ganz vergessen zu fragen.
Doch die Zeit zu fragen, war vertan. Es kamen  immer mehr von uns herein. Es wurde immer enger und enger. Na ja,  das hier, war auch nicht das Gelbe vom Ei. Aber ich war ja,  nicht so leicht,  ins Bockshorn zu jagen. Hatte ja, in meinem früheren Leben,  als Mensch, doch so einiges mitgemacht. Mich konnte so leicht,  nichts aus der Fassung bringen.
So ergab ich mich in mein Schicksal und wartete erst mal  ab, was da sonst noch so alles geschah.  Es wurde,  nach einiger Zeit, wieder hell und wir wurden auf ein Förderband ausgeladen. Hatte ja doch was Gutes, dieses vergangene Leben als Mensch. So  kannte ich  wenigsten die Maschinen und Geräte und fürchtete mich nicht. Zumindest konnte ich mich, entfernt, daran erinnern. Plötzlich, kam mir der Gedanke, dass ich wahrscheinlich als Mensch gestorben war und dies ein weiteres Leben als Baumwollflocke war. Dies war also meine Wiedergeburt. Ich bin wiedergeboren… Wow….
Doch wem, sollte ich dies nun erzählen?Mann!  Das wäre DIE Sensation. Erst Mensch- dann Baumwollflocke! Hi hi!
Anders herum wäre es besser gewesen. Vielleicht!Glaube kaum, dass mir das jemand geglaubt hätte. Schon seltsam, was einem als Baumwollflocke  so alles durch den Kopf geht. Ha, ha Kopf geht... welcher Kopf.Auf dem Förderband wanderten wir  in die Sortieranlage . Wir wurden  sortiert. Nach Güteklasse. Oh je, schon wieder eine Prüfung. Und ich glaubte,  als Flocke hätte ich dieses Problem mit Sicherheit nicht. Pustekuchen. Und prompt ! Ich bin mal wieder nur 1 B! Wie immer nur 1 B! Hätte ich  mir ja gleich denken können. Warum nicht A- Klasse? Warum immer die anderen?
Bin ich nicht genauso gut und schön, wie alle anderen? Für mich schauen wir alle gleich aus. Wer entscheidet das schon wieder? Na gut, ein bisschen zerfleddert, schau ich schon aus, aber nach dieser Höllenfahrt. Wie soll man da schon ausschauen. Sind doch selber schuld, wenn man dann, nur noch 1 B ist.  Müssten halt ein bisschen pfleglicher, mit einem umgehen. Ich krieg so richtig Wut, als ich auch schon zu den anderen 1 B geworfen werde. Interessiert mich aber nicht. Jetzt!  Bin ich erst mal stinksauer. Und reden möchte ich momentan, sowieso mit niemandem.  Jetzt nicht mehr!
Schon gar nicht , mit jemand , der vielleicht  vor Selbstmitleid zerfließt.  Oder einem  Schwätzer.  Oder einem Besserwisser.  Oder noch schlimmer einem dieser Tröster…! Oder einem, der vielleicht genauso sauer  ist,  wie ich. Nein!! Ich möchte nur meine Ruhe! Doch mit Ruhe ist jetzt nichts. Jetzt geht erst mal rund.  Im wahrsten Sinne des Wortes. Stecken, DIE, mich doch einfach in die Waschmaschine. Mir wird ganz schlecht und das mit meiner Wut im Bauch. Ja,  selber schuld! Warum reg ich mich auch immer gleich so auf?Anschließend, komm ich zum Trocknen, in so ein Gebläse. Dann zerreißen, DIE , mich in alle meine Einzelteile und drehen aus mir einen Faden. Auch schon egal! Dann sieht wenigstens keiner mehr, das 1 B.Oder erst recht? Man, hätte ich doch besser aufgepasst,  früher als Mensch,  in der Schule. Hab ich bestimmt mal gelernt. Doch weg. Alles weg.  Zum guten Schluss werde ich auch noch gewebt.  Mir ist jetzt alles egal. Wird schon was werden. Als alles vorbei ist und ich endlich zur Ruhe komme, schau ich mich zum ersten Mal richtig an. In meiner neuen Gestalt. Und da spür ich es sofort wieder. Mein Temperament!
Ich krieg eine solche Wut.  Typisch, kann nur mir passieren. Da kriegst ich,  endlich, mal ne zweite Chance und was wird aus mir  gemacht, ein PUTZLAPPEN!
Na danke,! Herzlichen Glückwunsch! Ein Putzlappen und auch noch 1 B ! Ich erinnere mich, mit Wehmut, an die Zeit als Mensch. Als ich wenigsten noch Mensch und nicht Putzlappen war. Doch jetzt, hilft alles nichts.  Jetzt ,muss ich da durch. Wie lange dauert denn so ein Putzlappenleben? Wenn es so was überhaupt gibt. Und da fällt er mir ein- MEIN LIEBLINGSLAPPEN:  den ich früher als Mensch mal hatte.  Oh je, - viele lange Jahre stehen mir bevor? Na ja, langweilig, wird es mir da bestimmt nicht.  Musste mich ja beschweren, auf dem Baumwollfeld. Da war es mir ja zu langweilig.
 Ich lern einfach nichts dazu.   Wie sagte schon meine Meditationslehrerin, in meinem früheren Leben:  „Deine Gedanken, erschaffen dir Deine Wirklichkeit!“Meine Wirklichkeit, habe ich mir aber ganz anders vorgestellt. Aber Recht hatte sie schon. Hab alles gekriegt, was mir meine Gedanken erschaffen haben. Nur Gedacht ,.....gedacht . Hab ich mir das gaaannnz  anders!
Nach ein paar Tagen landete ich im Laden, natürlich als „Sonderangebot“. Was hatte ich auch erwartet. 1B . Immer wieder vergaß ich dies. Ein paar Tage später, kam ein kleines Mädchen,  mit ihrer  Mami. Die Kleine, wollte mich für ihre Puppenküche und weil ich ein Sonderangebot war, nahm die Dame mich mit. Nun lag ich in der Puppenküche und das kleine Mädchen benutzte mich ein paar Tage. Verschüttete dann,  ihren Heidelbeersaft und wischte ihn mit mir auf.
Die Flecken gingen natürlich nicht mehr heraus,  worauf  sie nicht mehr mit mir spielen wollte. Sie beschimpfte mich als doofen Lappen, legte mich in die Ecke und sah mich nie wieder an. Langsam, glaubte ich selbst, ich sei Doof und unnütz.
Dieses Gefühl hatte sich ganz leise und heimlich in mein Herz geschlichen. Heute war es besonders schlimm. Ich spürte es fast körperlich. Sofern ich einen Körper gehabt hätte. Eine tiefe Traurigkeit und Resignation ergriff mich. Ich war ganz sicher.   Ich war zu nichts zu gebrauchen. Einfach nur 1 B! Das sagte schon alles. Einfach nicht wie alle anderen. Minderwertig! So  verschloss ich, an diesem  Tag,  mein Herz und mein Hirn.Ich wollte dieses Gefühl nicht mehr spüren. Nein! Ich konnte dieses Gefühl nicht mehr ertragen. Es tat viel zu weh! Ich zerfloss in Selbstmitleid und jammerte innerlich vor mich hin. Was konnte denn ich dafür?War ich vielleicht schuld? Das damals, der kleine Vogel sich in meiner Flocke verfangen hatte und ein großes Loch hinein gerissen hatte und als ich ihm half zu entkommen, ein wenig locker lies? Selber schuld? - Warum hab ich ihn nicht einfach verhungern lassen? War ich vielleicht schuld? Das, das Mädchen ihren Saft ausgeschüttet hat und ihn mit mir aufwischte. War ich vielleicht schuld?  Das  meine Fasern,  alles so gut aufsaugen und festhalten? Wahrscheinlich , wahrscheinlich.

Ich weis es wirklich nicht. Ich versank in eine noch tiefere Depression und so entging es mir, das die Mutter des Mädchens, mich zu sich genommen hatte und jeden Tag benutzte.  Sie nahm mich zu allem.In meiner tiefen Trauer, sah ich nur,  dass ich grad gut genug war, den ganzen Dreck aufzuwischen. Je größer die Schweinerei , umso schneller kam ich zum Einsatz. Ja, ja, so geht’s  mir .  Nur gut für den Dreck . Zu sonst nichts zu gebrauchen. Über meiner Jammerei,  vergaß ich völlig, dass ich ja ein Putzlappen war. Ich vergaß zu welchem  Zweck ich erschaffen wurde. Ich sah nur noch mein Selbstmitleid und meine Selbstzweifel. Bis eines Tages , etwas geschah, das mein Herz wieder öffnete und das ging so:
Es war mal wieder besonders schlimm gewesen. Kindergeburtstag. Mann, hat es da ausgeschaut! Dieser Dreck! Diese Flecken! Die Mutter, des Mädchens holte mich natürlich sofort und begann mit mir den Schmutz aufzuwischen, als sie den Blick einer anderen Mutter erhaschte, die gerade das letzte Kind abholte. Und dieser Blick bedeutete nichts Gutes, er ging durch und durch…
Meine Besitzerin , entschuldigte sich sofort für meinen Zustand und wurde richtig rot und verlegen dabei.  Dies gab mir den Todesstoß.  Gerade als ich glaubte sterben zu müssen, hörte ich jedoch, wie sie zu der anderen Mutter sagte: „Ach ja, ich weiß!  Er schaut nicht sehr appetitlich aus. Aber ich benütze ihn so oft, dass die Flecken beim Waschen einfach nicht mehr zu entfernen sind. Aber er ist : „MEIN "  Lieblingslappen! Ich hab noch nie, einen so guten Lappen gehabt und wenn er mal kaputt geht, vermiss ich ihn heute schon.  Außerdem, erinnert mich jeder seiner Flecken, an einen Abschnitt oder ein Ereignis, aus meinem Leben. Sie fing an, der anderen Mutter,  einige der Geschichten zu erzählen, die zu den einzelnen Flecken zu gehören schienen.
Ich  hatte  davon gar nichts mitgekriegt. Ich war viel zu beschäftigt. Mit mir selbst, um das auch alles so zu sehen, wie die Mutter, des kleinen Mädchen. Doch mein Herz begann, fröhlich zu klopfen, als ich ihr Gesicht betrachtete, während sie der anderen Mutter, die Geschichten erzählte. Sie lächelte selig vor sich hin. Ihr Gesicht wurde richtig jung und sie lachte laut und herzlich. Genauso die andere Frau. Auch sie erzählte plötzlich, sie hätte solch einen Lappen und sie müsste ihn sich mal genauer anschauen.  Sicherlich, fielen ihr dann auch, einige, solcher Geschichten und Ereignisse zu ihrem Leben ein. Die beiden Frauen redeten noch einige Zeit und verabschiedeten sich mit dem Versprechen, sich bald mal zu treffen und so zu plaudern wie eben. Dies sei eine wunderbare Abwechslung. Es wäre nur einem alten Lappen zu verdanken, das vielleicht eine tolle Freundschaft entsteht. Denn man habe sich doch völlig verkannt! Das wichtigste, das mir, bei diesem Gespräch klar wurde, war - MEINE !  Falsche Sicht der Dinge. Ich war sehr wohl, nicht nur, ein Putzlappen.  Mit 1 B Qualität! ich war ein sogenannter „LIEBLINGSLAPPEN !!!
Es wurde mir in dieser Sekunde bewusst, dass es gar nicht wichtig war, was ich  war. Sondern nur WER ich war.
 Und dieses „Mein“ bedeutete mehr, als irgend sonst was auf der Welt . Es war die höchste Güteauszeichnung, die , die Menschheit zu vergeben hat. „ Mein Lieblingslappen“! Nicht irgendeiner!  1 A oder 1 B. Sondern „ Mein“!  Ich war glücklich! Wie schon lange nicht mehr in meinem Leben.  Und dies sollte noch lange dauern.  Denn jetzt, wollte ich genau wissen was ich tat. Nahm mir vor, genau aufzupassen welche Geschichten,  zu welchen Flecken gehörten. Es wurde mir in dieser Sekunde bewusst, was MEIN  bedeutet: Es  bedeutete etwas Einmaliges! Etwas Geliebtes! Etwas ganz Besonderes  und damit absolut Sinnvolles...   zu  SEIN !!!
Und es ist vollkommen egal, ob es die anderen auch so sehen, denn es ist „Meins !!!“

UND ICH KAM ZU MIR, AUS MEINEN TRÄUMEREIEN UND AUCH ICH HATTE DEN SINN MEINES LEBENS ERKANNT. 
Dieses Leben war:  „ M E I N S “

Es war so einfach! Es war so klar!